Jubiläum
10 Jahre Unsere Heiligen

2016 feiert das Kunstprojekt des Bildungshauses St. Hippolyt UNSERE HEILIGEN sein 10 Jahrjubiläum. Seit 2006 gab es 7 Ausstellungen mit neuen Werken in St. Pölten und 6 Auswärtsausstellungen (in Ö und D).

BUCH ZUM JUBILÄUM

unsere heiligen
10 Jahre offenes Kunstprojekt des Bildungshauses St. Hippolyt
herausgegeben von Franz Moser, gestaltet von Marcus Hufnagl

160 Seiten in Leinen gebunden, 240x220mm, Oktober 2016
Der Kunstteil enthält alle 220 Werke in Bild und Wort. Im Textteil sind alle Eröfffnungsvorträge der Ausstellungen enthalten. Sie stammen von DDr. Kurt Appel, Dr. Michael Hofer, DDr. Franz Eichinger, Dr. P. Gustav Schörghofer, Franz Steinkellner und P. Martin Rotheneder. Der Herausgeber und Kurator Mag. Franz Moser stellt dem Buch den Text "heilig und schöpferisch" voran. Grußworte von Weihbischof und Bischofsvikar für Erwachsenenbildung Dr. Anton Leichtfried, Rektor Dr. Gottfried Auer und Direktor Mag.(FH) Mag. Erich Wagner-Walser, ein Register der Heiligen und der KünstlerInnen und eine kleine Geschichte des Projekts in Bildern runden das Buch ab.
Das Buch ist für € 24,90 im Bildungshaus St. Hippolyt, im Behelfsdienst der Pastoralen Dienste, der Buchhandlung Schubert, Wienerstraße, St. Pölten und in der Buchhandlung Zach-Herder, Wollzeile, Wien erhältlich.

Auswahlausstellung
Bis 18. Dezember 2016 wird im Bildungshaus St. Hippolyt eine Auswahl aus den bisher 220 Werken von 157 KünstlerInnen zu 125 verschiedenen Heiligen gezeigt.Montag bis Samstag von 8 bis 17 Uhr und an Sonntagen von 8 bis 12 Uhr.
Führungen auf Anfrage gerne möglich!

RÜCKBLICK Buchpräsentation 25.10.2016

 

Jubiläumsabend mit Buchpräsentation

Am Dienstag, dem 25. Oktober um 19 Uhr wurde das Jubiläum mit einem Jubiläumsabend im Bildungshaus St. Hippolyt begangen. Das Bildungshaus feierte mit Künstlerinnen und Künstlern, Vortragenden und allen Interessierten den 10. Geburtstag. Dabei wurde das Buch "Unsere Heiligen - 10 Jahre offenes Kunstprojekt des Bildungshauses St. Hippolyt" präsentiert.

Rückblick UNSERE HEILIGEN zu Gast in Tulln St. Severin

Unsere Heiligen
Das Kunstprojekt war zu Gast in Tulln St. Severin
Ausstellung von 30. Oktober bis 27. Dezember 2015

Das offene Kunstprojekt Unsere Heiligen des Bildungshauses St. Hippolyt lädt seit 2006 Künstlerinnen und Künstler ein sich mit Heiligen im weiteren Sinne künstlerisch zu beschäftigen. Von Beginn an geht die Sammlung auch on tour, bisher waren Auswahlausstellungen im Kardinal Döpfnerhaus Freising (D), Maximilianhaus Attnang-Puchheim, Bildungszentrum St. Benedikt Seitenstetten, Bildungszentrum Franziskushaus Ried im Innkreis und Bildungshaus St. Georgen am Längsee zu sehen. Eine Auswahl aus den bisher 215 Werken wird kurz vor dem Allerheiligenfest im Pfarrzentrum Tulln- St. Severin eröffnet.

ERÖFFNUNG am 30. Oktober 2015 um 19:30 Uhr, im Pfarrsaal Tulln-St. Severin
Im Rahmen einer liturgischen Feier sprach Initiator und Kurator Franz Moser zum Thema Heilige und dem Kunstprojekt. Anschließend führte er durch die Ausstellung.





Rückblick Unsere Heiligen #5


Unsere Heiligen #5
wurde am Mittwoch, 29. Oktober 2014 im Bildungshaus St. Hippolyt, www.hiphaus.at eröffnet und war bis zum 17. Dezember geöffnet.


HERZLICHEN DANK
an alle Beteiligten an der Eröffnung von UNSERE HEILIGEN #5:
Eröffnungsredner P. Martin Rotheneder, die All our Beloved Saints Combo (Christian Amstetter, P. Jakob Deibl, Jakob Kammerer), die beitragenden Künstlerinnen und Künstler, Initiator und Kurator Franz Moser.


Zu sehen waren Werke von:
Aigner Astrid, Bala Elisabeth, Brandl Monika, Brunner-Fohrafellner Andrea, Fink Ilse, Fonatsch Johannes, Hager Ernst, Hirschmair Renate, Huber Christine, Hufnagl Marcus, Jaeggi Gerda, Karg Patricia, Kerschischnik Kurt, Köck Christian, Kossarz-Köck Susanne, Leitner Elisabeth, Moser Notburga, Nährer Florian, Pisa Eva, Plener Elisabeth, Puschner Marianne, Reiter Erwin, Reiter Erwin, Rotheneder Martin, Sauseng Wolfgang, Schlager Stefan, Schlager Stefan, Schreiner Karl-Heinz, Seidl-Reiter Edda, Selzer Heinz, Stangl Stefan, Stegner Veronika, Sung Min Kim, Voboril Anna-Maria, Voboril Teresa, Wesp Hildegard, Winkler Thomas, Zeiler Susanne.


Eröffnungsvortrag von P. Martin Rotheneder (pdf)

Pressetext zur Veranstaltung - Leopold Schlager (pdf)

Einladung (pdf)









Rückblick Franzhochzwei in Ried im Innkreis

Die Ausstellung
Franzhochzwei – Franz2
Künstler mit dem Namen Franz präsentieren Werke zu ihrem Namenspatron

war von Jänner bis März 2014 im Bildungszentrum St. Franziskus Ried im Innkreis http://franziskushaus.at/ zu sehen.

Bildeindrücke finden Sie hier: Album Franz² Ried im Innkreis

Ausschließlich Männer mit dem Vornamen Franz waren eingeladen, sich künstlerisch mit Hl. Franzen zu beschäftigen.
Dabei geht es in verschiedenen Formen um Franz von Assisi, Franz Jägerstätter, Franz Xaver …

Die Eröffnung fand 
am Donnerstag, dem 9. Jänner 2014, um 19:30 Uhr statt. 
 
Gestaltung:
Mag. Josef Schwabeneder, Direktor
Mag. Franz Moser, Hippolythaus,
Ausstellungskurator
Franz Öllinger, Panflöte
Margit Neuwirth, Gitarre


Rückblick Unsere Heiligen St. Georgen am Längsee

UNSERE HEILIGEN im Bildungshaus Stift St. Georgen am Längsee

Die vierte Auswärtsausstellung von Unsere Heiligen zeigte vom 31. Oktober 2013 bis zum 11. Jänner 2014 eine Auswahl aus den früheren Ausstellungen (2006-2012) im Bildungshaus Stift St. Georgen am Längsee in Kärnten.

Bildimpressionen finden Sie hier: Album Unsere Heiligen St. Georgen

Zuvor waren solche Auswahlausstellungen im KardinalDöpfnerHaus, Freising (D), Maximilianhaus, Attnang-Puchheim und im Bildungszentrum St. Benedikt, Seitenstetten zu sehen.

Eröffnung St. Georgen am Längsee
Donnerstag, 31. Oktober 2013, 18 Uhr

Erste Vesper von Allerheiligen
Vernissage mit Impulsvortrag von Kurator Mag. Franz Moser

Ausstellung bis Samstag, 11. Jänner 2014.

Rückblick FRANZ² St. Pölten

Die Ausstellung
Franz²- Franzen beschäftigen sich mit Hl. Franzen

war vom 4. Oktober bis 19. Dezember 2013 im Bildungshaus St. Hippolyt, St. Pölten zu sehen.
Ausschließlich Männer mit dem Vornamen Franz waren eingeladen, sich künstlerisch mit Hl. Franzen zu beschäftigen.
Dabei geht es in verschiedenen Formen um Franz von Assisi, Franz Jägerstätter, Franz Xaver …

Einladungsflyer mit Begleitveranstaltungen (pdf)

Kontakt und Information:
Franz Moser, fm.hiphaus(at)kirche.at, 02742 352 104 -927, 0676 749 729 1




Die beitragenden Franzen mit Kurator Franz Moser, Bischofvikar Dr. Gerhard Reitzinger und Vizebürgermeister Franz Gunacker
Franz Steinkellner bei seinem Impulsvortrag
Franz Thürauer bei Hinweisen zu den Musikstücken bei der Eröffnung
Blick in den Festsaal des Bildungshauses St. Hippolyt mit den Eröffnungsgästen

Rückblick Eröffnung FRANZ²



Franzen beschäftigen sich mit Heiligen Franzen
Die Ausstellung FRANZ² wurde am 4. Oktober im Bildungshaus St. Hippolyt eröffnet

Am Festtag des Hl Franz von Assisi wurde die Ausstellung FRANZ² - Franzen beschäftigen sich mit Heiligen Franzen unter großem Interesse eröffnet.

Franz Moser konnte neben den mitwrikenden Franzen und zahlreichen Gästen Bischofvikar Dr. Gehard Reitzinger und Vizebürgermeister Ing. Franz Gunacker begrüßen.

Franz Thürauer gestaltete den Abend am Klavier mit Werken von (Franz) Josph Haydn, Franz Liszt und Franz Schubert. Höhepunkt war die Uraufführung eines Stückes zum Thema Franz von Thürauer selbst.

Franz Steinkellner, früherer Rektor des Bildungshauses, und nun Psychotherapeut und Landwirt im Mostviertel, sprach in seinem Impulsvortrag zum Thema Was uns heilige Franzen heute sagen können. Er gab dabei Anregungen ausgehend von Franz von Assisi, Franz Xaver, Papst Franziskus und Franz Jägerstätter.

Vor einem Jahr begann Kurator Franz Moser künstlerische Franzen einzuladen, sich mit mit heiligen Franzen zu beschäftigen, so sind jetzt die eingelangten Werke von 10 Franzen im Bildungshaus St. Hippolyt zu sehen und wandern von Jänner bis März 2014 nach Ried im Innkreis weiter.

Die Beiträge stammen von:

Francesco Haas
Franz König
Franz Kühtreiber
Franz Moser
Franz Panzenböck
Franz Pfiel
Franz Rupp
Franz Sattler
Franz Täubler
Franz Weiß

Herzlichen Dank für die Beiträge!



Rückblick Lieblingsheiligenabend 2012

Die Beteiligten vlnr: Franz Moser, Ursula Lyon, Florian Neulinger, Zeynep Elibol, Dr. Anton Leichtfried, Dr. Michael Bünker



„Lieblingsheilige“ im Bildungshaus St. Hippolyt
Gespräch über Heilige in Christentum, Islam und Buddhismus
Mag. Hans Pflügl

„Mein Leben beginnt jeden Morgen neu und endet jeden Abend“. Diese Worte von Edith Stein haben Weihbischof Anton Leichtfried so bewegt, dass er sie aus den vielen Heiligen, die die katholische Kirche kennt, zu einer seiner Lieblingsheiligen erwählt hat. So der Weihbischof am Freitag, dem 16. November im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten über die „Lieblingsheiligen“. Neben Dr. Anton Leichtfried sprachen der evangelische Bischof Dr. Michael Bünker, die Muslimin Mag. Zeynep Elibol und die Buddhistin Ursula Lyon über ihre speziellen „Lieblingsheiligen“. Die Ausführungen wurden musikalische von Florian Neulinger am Klavier begleitet.

Ein Bericht über den Abend von Sandra Szabo wird am Sonntag, dem 2. Dezember in der Erfüllten Zeit zwischen 7 und 8 Uhr auf Ö1 gesendet.

Spiritualität und Glaube
Es sei die große Spiritualität, durch die Edith Stein viele Fragen ihres Lebens bewältigt hat, sagte Leichtfried über seine Heilige. Als Jüdin geboren, habe sie trotz vieler Hindernisse ihre Studien betrieben und sei zum katholischen Glauben gewechselt. Für Edith Stein, mit Ordensnamen „Terese Benedicta vom Kreuz“, war es Berufung, in allen Situationen des Lebens vor Gott zu stehen, sei es als junge Frau, als Lehrerin, als Karmelitin und schließlich, als sie ihre Vergangenheit als Jüdin wieder einholte und sie 1942 vom damaligen Hitlerregime nach Auschwitz deportiert und hingerichtet wurde.

Vorbilder im Leben
Auch wenn die evangelische Kirche keine Heiligenverehrung kennt, gebe es bestimmte Menschen, Vorbilder, denen man gedenkt. Darauf verwies Bischof Michael Bünker in seinen Ausführungen und nannte Dietrich Bonhoeffer und Martin Luther King als Menschen, die weithin als „heilige“ angesehen werden. Seine Lieblingsheiligen aber seien ganz normale Menschen gewesen, sagte er. So Mary Holzhauser, deren Mut vielen Juden beim „Todesmarsch“ 1945 auf dem Weg nach Mauthausen geholfen habe, als sie am Wegrand trotz massiver Bedrohung und Behinderung an die Gefangenen Brot verteilte. Oder auch jener Bauer aus seiner Kärntner Heimat, der in seiner Brotlade immer auch die Bibel liegen hatte. „Er hat sich durch die Worte der Bibel prägen lassen wie durch das tägliche Brot“, sagte Bünker. Zur Heiligkeit brauche es keine Wunder; hätten sich doch schon die ersten Christen als „Heilige“, als „Menschen, die sich geheiligt empfunden haben“, bezeichnet.

Freunde Gottes
Wenn auch der Islam keine „Heiligen“ im Sinne der katholischen Kirche kennt, so kommen doch die Begriffe „Freunde Gottes“ dem sehr nahe. Es seien jene Menschen, die mehr als nur ihre Pflichten erfüllen. Für Zeynep Elibol, Leiterin der islamischen Fachschule für soziale Bildung, war Rabia aus Basra, die am Beginn des 9. Jahrhunderts gelebt hat, eine besondere „Lieblingsheilige“. Als Waise und später Sklavin habe sie eine besondere Mystik und Nähe zu Gott entwickelt, die in ihrer bedingungslosen Liebe zu Gott und den Menschen zum Ausdruck kam. Nicht aus Angst vor der Hölle, sondern allein Gott zu lieben, sei ihr Ziel gewesen. Viele Legenden haben sich um ihr Leben gerankt, schilderte Elibol.

Heilsam leben
Buddha habe einen Weg gewiesen, dem Leid und der Unbefriedigtheit der Menschen auf der Welt zu begegnen, wies die Buddhistin Ursula Lyon hin. Er habe dazu den „achtfältigen Pfad“ gewiesen. Immer wieder gibt es auch Menschen, „Bodhisattvas“ oder „erleuchtete Wesen“, die heilsam denken, reden und tun und so den Menschen helfen, den rechten und „heilsamen Weg“ zu gehen. Jeder könne ein „Bodhisattva“ werden, ein „Heiliger“, der selbst ein heilsames Leben führt und anderen dabei hilft. Lyon rief auf, jeder soll genau so in seiner Religion das suchen, was heilsam ist und ihn im Leben stützt.


Unsere Heiligen #4
Ein bunter Reigen von 47 verschiedensten neuen Werken ist bis 10. Februar 2013 im Bildungshaus St. Hippolyt zu sehen.

Unsere Heiligen - Auswahlausstellung
56 Werke aus früheren Ausstellungen sind im Bildungszentrum St. Benedikt in Seitenstetten (NÖ) bis 4. Februar 2013 ausgestellt.

Das offene Kunstprojekt UNSERE HEILIGEN besteht seit 2006.
Derzeit finden Sie auf dieser Seite162 Werke, von 103 KünstlerInnen, zu 86 Heiligenaus den Ausstellungen Unsere Heiligen 1-4 (2006, 2008, 2010, 2012) und der Ausstellung Elisabeth² (2007).
Gerne geht die Sammlung auch on Tour!Informationen und Formular für Institutionen und Ausstellungsorte unter AUSSTELLUNGSANFRAGE.




Rückblick Lieblingsheiligenabend 2010

Carla Amina Baghajati, Burrkhard Ellegast, Franz Moser, Marina Jahn, Heini Staudinger

waren beim Abend
Meine Lieblingsheilige / Mein Lieblingsheiliger

am Freitag 29.10.2010, 19 Uhr im Bildungshaus St. Hippolyt zu Gast.

Carla Amina Baghajati
Muslimin, Medienreferentin, Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich

Burkhard Ellegast
Christ, Emeritierter Abt
Benediktinerstift Melk

Marina Jahn
Buddhistin, Vizepräsidentin und Beauftragte für interreligiösen Dialog Österreichische Buddhistische Religionsgesellschaft

Heini Staudinger
Geschäftsführer der Waldviertler Schuhwerkstatt und der Firma GEA, und Herausgeber der Zeitschrift "brennstoff"

 

Rückblick Eröffnung UH 3 - 2010

Die anwesenden KünstlerInnen bei der Eröffnung am 21. Oktober 2010 (vlnr):

Karl Schwediauer (Erla-St. Valentin), Eva Pisa (Wien/Waldviertel), Linde Klement (Linz), Margit Berger (Wien), Elisabeth Leitner (St. Pantaleon), Merce Pico-Kirchmayr (Scharten OÖ), Notburga Moser (Salzburg), Wolfgang Kirchmayr (Scharten OÖ), Edda Seidl-Reiter (Julbach OÖ), Ewald Kapferer (Linz), Heinz Trutschnig (Weinburg), Christine Huber (Herzogenburg), Friedrich Martin Seitz (St.Pölten), Ingrid Reichel (St.Pölten), Elio Seidl (Traun OÖ), Sung Min Kim (Wien), Jagoda Lessel (Wien), Gemeinderat Schatzl, Franz Moser (www.hiphaus.at), Thomas Winkler (Loosdorf), Marcus Hufnagl (St. Pölten), Günter Wolfsberger (Krems)